Weihnachtsmärkte in Dresden

Striezelmarkt: Traditionelle Volkskunst und regionale Köstlichkeiten, Karusselle, Adventskalender, Pyramide, begehbarer Schwibbogen ...
Weihnachtsmarkt Prager Straße: Die Dresdner Winterlichter tauchen die Einkaufsmeile in ein festliches Licht
Advent auf dem Neumarkt: Unzählige Herrnhuter Sterne beleuchten ein Markttreiben, so wie es im 19. Jahrhundert stattgefunden hat.
Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche: Attraktion ist die begehbare acht Meter hohe Pyramide mit lebensgroßen Holzfiguren.
Mittelalter Weihnacht im Stallhof: Krämer und Handwerker arbeiten mit den Werkzeugen, den Materialien und in der Kleidung des Mittelalters.
Weihnachtsmarkt am Dresdner Schloss: Romantischer Markt im Flair des 19. Jh. auf der Piazza an der Südseite des Schlosses
Augustusmarkt auf der Hauptstraße: Weiß-gold illuminierte Pagoden erinnern an das Zeithainer Lustlager August des Starken.
Weihnachtsmarkt Loschwitz: Die Einbeziehung der angrenzenden Geschäfte und Höfe verleiht dem Markt ein anheimelndes Flair.

Übersicht über die schönsten Weihnachtsmärkte 2018 in Dresden

Hier gehts zur Übersichtskarte der Weihnachtsmärkte in Dresden!

Neben dem berühmten Dresdner Striezelmarkt gibt es in Dresden weitere kleine und größere Weihnachtsmärkte, die alle ihren ganz besonderen Charme haben.

Der Besucher kann ausgehend vom Hauptbahnhof über die Prager Straße, den Altmarkt, den Neumarkt mit Stallhof und Schloss, die Augustusbrücke hinüber in die Neustadt zur Hauptstraße von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt pilgern.

Zuerst empfängt die Gäste der Weihnachtsstadt Dresden der Weihnachtsmarkt auf der Prager Straße – die „Dresdner Winterlichter“. Auf Dresdens bekanntester Shopping-Meile werden vor allem vielfältige regionale Spezialitäten geboten.

Im Lichterglanz erwartet dann die Besucher auf dem Altmarkt einer der ältesten Weihnachtsmärkte in Deutschland – der Dresdner Striezelmarkt, 2018 wird er zum 584. Mal stattfinden.

Dann kann der Bummel weiter zum Neumarkt an der Frauenkirche führen, hier findet man gleich vier Weihnachtsmärkte in unmittelbarer Nachbarschaft. Der „Advent auf dem Neumarkt“ vor der imposanten Kulisse der Frauenkirche lockt mit historischen Handwerkerständen aus der Zeit vor über 100 Jahren.

An der Frauenkirche vorbei in Richtung Elbe führt der Weg zur Münzgasse und damit zum traditionellen „Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche“. Die acht Meter hohe und besteigbare Pyramide mit den handgefertigten Holzfiguren ist das Highlight dieses kleinen Marktes.

Im Stallhof hinter dem Johanneum lockt die Besucher ein mittelalterlich geprägter Weihnachtsmarkt, das „Stallhöfischen Adventsspektakel“. Im Stil der Zeit des Mittelalters bieten hier Händler und Gaukler ihre Waren und Attraktionen an.

Etwas abseits vom Neumarkt befindet sich auf der Plaza am Schloss der „Romantische Weihnachtsmarkt“ in unmittelbarer Nachbarschaft des Dresdner Residenzschlosses.

Nun kann die Gäste der Weg über die Augustusbrücke auf die andere Elbseite in die Neustadt führen. Hier wartet der „Augustusmarkt“ mit internationalem Weihnachtsflair. August der Starke wacht als „Goldener Reiter“ am Beginn der Hauptstraße über das weihnachtliche Markttreiben. Die Galerien und Läden des Barockviertels laden zum Verweilen, Flanieren und Genießen auf die Neustädter Elbseite ein.

Neben dieser „Weihnachtsmeile“ empfängt den Besucher in der Äußeren Neustadt im Gründerzeitviertel auf der Alaunstraße das „Neustädter Gelichter“, der Weihnachtsmarkt an der Scheune geprägt vom Flair der in der Neustadt ansässigen Künstlerszene.

Dagegen versprüht der etwas abseits gelegene „Weihnachtsmarkt in Dresden-Loschwitz“ fast schon dörflichen Charakter. In unmittelbarer Nachbarschaft zum „Blauen Wunder“ befindet sich der kleine Markt, der von der Romantik des alten Loschwitzer Dorfkerns geprägt ist.

Viel Vergnügen beim weihnachtlichen Bummel über die Weihnachtsmärkte Dresdens!